Moses - ein Mann besonderer Grösse - Teil 1

MOSES

Herzensverbindung mit dem Höchsten,

ein aussergewöhnlicher Prophet,

auserwählt von Gott, 

sein Leben und sein Wirken

Vorbereitung zur Lehre 4 

Sein Leben ist lange her, nie wird er vergessen gehen, denn sein Wirken steht beschrieben in den grossen Weisheitslehrbüchern und  in der Bibel. Seine tiefste Herzensverbundenheit zum Höchsten liess ihn, heute würde man sagen, on-line mit Gott, durch Gottes-Führung, - Grosses vollbringen

Einst suchte Gott seine "Mitarbeiter" aus. Ihre Körper und ihre Seelen wurden lange auf diese grosse  Zusammenarbeit vorbereitet, wie dies zum Beispiel bei Moses ersichtlich war.  

Dazu mussten sie besonders rein sein, voller Liebe, Güte und Hingabe, vollkommen befreit  von ihren eigenen Unzulänglichkeiten, und vor allem voller Macht und Kraft und Gottesliebe im Herzen.

 

Heute haben wir Menschen die einzigartige Möglichkeit,  selbst diesen Weg zum Höchsten zu wählen. 

Die einzigartigen Lehren von Attilio Ferrara ermöglichen diesen Weg durch stete Frequenzerhöhung

(= Schwingungserhöhung) von Herz zu Herz, Kraft, Göttlichkeit und Reinheit im eigenen Herzen zu erlangen.

Moses, geboren 1563 vor Christus in Nordägypten, als drittes Kind von Jochebed (seine Mutter) und Amram (sein Vater), neben seinen Geschwistern Miriam und Aaron. Seine Eltern entstammten dem Stamm Levi und hatten hebräische Wurzeln.

Moses war drei Monate alt, als seine Mutter ihn in ein Schilfrohrkästchen auf dem Nil aussetzte, aus Angst vor der Tötung aller hebräischen Kinder durch die Ägypter. Begleiterinnen der Tochter des Pharao haben das Kästchen aus dem Nil gefischt. So wurde Moses von der Tochter des Pharao adoptiert. Seine Mutter wurde gar als Amme des Zöglings an den Hof geholt, wo sie ihren Sohn in den Glauben Israels einweihte. 

Moses wurde am Hof erzogen und in den grossen Weisheitsschulen Ägyptens eingeführt.

 

Die schikanöse Behandlung der Juden durch die Ägypter missfiel Moses zutiefst. Er erlebte selbst wie vor seinen Augen ein ägyptischer Aufseher einen Hebräer auspeitschte, was ihn so erzürnte, dass er sich zum sofortigen Handeln gezwungen fühlte und den Aufseher erschlug. 

Darauf musste Moses sofort fliehen, da er dabei beobachtet wurde. Für diese Tat hätte auf ihn die Todesstrafe gewartet.

Daher floh er quer durch den ganzen Sinai und kam im Land Midian an. Dort beobachtete er Schwestern, die am Dorfbrunnen ihre Schafe tränkten. Missgünstige Hirten wollten sie von der Quelle vertreiben und Moses half ihnen und setzte sich für die Frauen ein. So luden sie ihn dankbar ein, mitzukommen um ihren Vater kennenzulernen.

Der Vater der Frauen, ein Priester, lud Moses ein bei ihm zu bleiben und gab ihm Zippora, seine älteste Tochter zur Frau. Dadurch wurde Moses zum Schafhirten.

Viele Jahre der Wüstenerfahrung verbrachte er dort, erfuhr jahrelange innere Vorbereitung, Seelenreinigung, bis Gott ihn gerufen hatte. Moses erhielt am Fusse des Berges Horeb durch einen brennenden Dornbusch (der vor dem Katharinenkloster, vor dem Berge Sinai steht) die Aufforderung, sein Volk zu befreien aus der ägyptischen Knechtschaft.

 

Moses vernahm die Stimme Gottes in sich. Somit wurde er direkt vom Himmel in sein Herz unterrrichtet.

Moses erreichte durch diese innige Gottesverbindung übersinnliche Kräfte und Wahrnehmungen.

Gemeinsam mit seinem Bruder Aaron kehrten sie nach Ägypten zurück.

Die aussergewöhnliche Kraft Moses, sein Hirtenstab (siehe Mosesstab der Lehre 4) in eine Schlange zu verwandeln, seine Hand aussätzig zu erscheinen und wieder gesund, das Nilwasser in Blut zu verwandeln, überzeugte sein unterdrücktes Volk, die nach einem Zeichen Gottes flehten. So wussten sie, jetzt ist der Zeitpunkt für die Umkehr.

Somit war das Volk bereit, sich zu befreien und unter der Führung Moses mit seinem Bruder Aaron zogen sie aus Ägypten raus ins gelobte Land.

Es war die grösste Flüchtlingsbewegung mit tausenden von Menschen, welche begleitet wurde, tags durch eine lichte Wolke und nachts belichtete eine Feuersäule ihren Weg. 

Die Zeichen Gottes: Feuer, Wind, Kälte

Der grosse Arbeiterverlust Ägyptens bewog den Pharao, die Israeliten zurückzuholen. Unter Aufbietung seines gesamten Heeres wollten sie das ausgezogene Volk zur Umkehr zwingen. 

Die berühmten 10 Plagen durchlebten die Ägypter und noch immer erkannten sie nicht, dass die Israeliten unter der Führung Moses unter dem Schutz einer höheren Macht standen.

Die Seelenvollendung Moses und seine damit verbundene Macht über Natur und Kreaturen machte es ihm möglich, das Wasser des Roten Meeres zu trennen und zu durchwandern. Die deutlichen Zeichen Gottes, Wind, Feuer und Kälte begleitete sie auf ihrem Weg. Das gesamte verfolgte Heer des Pharaos versank in den Fluten, als sich das Meer nach der Überquerung wieder schloss.

Nach strapaziöser Wanderung gelang das riesige Volk an den Fuss des Berges Sinai. (Heute Mosesberg)

In der Zwischenzeit hatte die Seele des Moses sich soweit entwickelt, dass er zu einem reifen Mittler zwischen Gott und dem auserwählten Volk stehen konnte. 

Moses konnte durch seine dauerhafte Herzensverbindung mit Gott die jenseitige Welt sehen. Somit empfing Moses alle Führungen und Entscheidungen aus höchster Ebene. In diesen Zeiten, vor Jesus, konnten nur Seelen die unmittelbare Nähe Gottes aushalten, die zuvor jahrelang auf diese Herzensverbindung vorbereitet wurden.

Genau wie es heute möglich ist, der menschliche Erneuerungsweg = AUNDA, anzunehmen, der spirituelle Weg direkt hinein in die Göttlichkeit, der von Attilio Ferrara vorgelebt wird.  Ein Weg der ebenso die Frequenzen der Menschen erhöht, um auf die Herzensverbindung mit Gott vorbereitet zu werden.

Der Mosesberg

 Der Berg Sinai

Der heilige Berg 

Der Berg Horeb

 2285 m

Moses verbrachte fastend 40 Tage und Nächte auf dem heiligen Berg. Daraus empfing er die 10 Gebote, die Lebensträger oder Empfehlungen für die Menschheit anbieten. Dadurch kann sich der Mensch von seinen materiellen Fesseln befreien, um geistig seine Ur-Identität erkennen zu können. 

Die 10 Gebote

  1. du sollst keine anderen Götter neben mir haben
  2. du sollst den Namen Gottes nicht verunehren
  3. du sollst den Tag des Herrn heiligen
  4. du sollst Vater und Mutter ehren
  5. du sollst nicht töten
  6. du sollst nicht ehebrechen
  7. du sollst nicht stehlen
  8. du sollst nicht lügen
  9. du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau
  10. du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut

(Vereinfachte Formel der 10 Gebote von Jesus:    Liebe Gott und deinen Nächsten)

2. Teil folgt - begleite mich im Oktober 2019 nach Ägypten, ins Land des goldenen Lichtes, um auf den Spuren von Moses und Attilio Ferrara zu gehen. Dort kannst du AUNDA healing annehmen und dich mit der grossen Ordnung und mit deinem Herzen tief verbinden. Ich selbst bin schon 4mal auf dem Mosesberg gewesen, habe auf diesen Reisen viele Natur-Wunder erlebt und mein Herz brennt vor Vorfreude, dich auf diesen Weg begleiten zu dürfen. 

Copyright auf Text und Bilder by Claudia Ruckstuhl

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